Paula Hawkins – The Girl on the Train

Girl on the Train

Taschenbuch
Verlag: Blanvalet
veröffentlicht: 2015
Seiten: 446
Book (German)

Blurb:

Rachel catches the same commuter train every morning. She knows it will wait at the same signal each time, overlooking a row of back gardens. She’s even started to feel like she knows the people who live in one of the houses. ‘Jess and Jason’, she calls them. Their life – as she sees it – is perfect. If only Rachel could be that happy.
And then she sees something shocking. It’s only a minute until the train moves on, but it’s enough.
Now everything’s changed. Now Rachel has a chance to become a part of the lives she’s only watched from afar.
Now they’ll see; she’s much more than just the girl on the train… (Amazon)

In (Very) Short:

+ structurally a good thriller you had to continue reading
+ annoying characters
+ an obvious culprit
+ filled with clichés

My Opinion:

This thriller was all the rage in Germany this reading season. The debut novel by Paula Hawkins was pretty much everywhere. Since it was either loved or hated by many readers, I had to know what the fuss was all about.

The main protagonist Rachel rides the train everyday and watches a couple living in a house near the train tracks. Rachel imagines the loving and wonderful life they have until one day a missing persons report shows the face of the woman Rachel watches each morning. But when she wants to help the search and the investigation, she not only entangles herself into a situation she cannot control but exposes her own demons to the world. Suddenly it gets really dangerous really fast.

The premise and the idea was intriguing. Structurally it was a good and bloodless thriller, which I had to continue reading. Yet I also had to put the book down on many occasions because of the annoying characters.

The story was told from three different and later alternating perspectives and in two different time lines: Rachel – the girl on the train, who battled her own demons (namely alcohol) and her own past, Meghan – the woman Rachel watches from the train who then disappears, and Anna – Rachel’s ex-husband’s affair and now his wife.

I could not relate to either of these women nor to any of the characters in the book and it is quite an achievement that I still could not put the book down for long. Yet I was so annoyed by the women, by the clichés used, by the fact that it was pretty obvious to me who the killer was, I had to stop from time to time in order not to start screaming with rage and fury.

The characters appear to be psychotic nut jobs, who were in desperate need of some common sense. I have met people like that, yet most people have common sense and a general understanding of the world. But apparently there are those in thrillers that don’t. Just as you wonder in every horror movie why someone has the brilliant idea to go somewhere alone when a psychotic killer is on the loose. Well…

Bottom Line:

Structurally this was a good and solid thriller that you cannot put down despite the annoying characters, yet it lacked originality where it should have lacked clichés.

Rating:

rating 2

Emma Grey – Schuld war nur der Tee (incl. Short English Review)

This book is written by a German author and until now only published in German. For a short English review please see further below.

Schuld war nur der Tee

Taschenbuch
Verlag: KBS Media
veröffentlicht: 2014
Seiten: 250

Klappentext:

Arroganz. Egoismus. Neid. Wie viel ist zu viel? Als eine Mordserie die Küstenregion Südenglands erschüttert, scheint die Grenze zwischen Gut und Böse zu verschwimmen. Der Täter hinterlässt geheimnisvolle Botschaften und stellt die Polizei damit vor Rätsel. Detective Chief Inspector Peter Cromwell, selbst in einer Krise, muss sich mit diesem mysteriösen Fall auseinandersetzen. Dabei taucht er nicht nur in menschliche Abgründe ein, sondern auch in eine Welt voller Genuss. Dem Team von Cromwell läuft die Zeit davon, denn der Mörder hat bereits sein nächstes Opfer im Visier Ort der Handlung: Dorset, Südengland Fesselnder Debütroman, spannend bis zum Schluss! (Amazon)

In Kürze:

+ ein England Krimi
+ ein komplexer Protagonist mit zu vielen Problemen
+ der Protagonist überschattet den eigentlichen Kriminalfall

Meinung:

Ich war zu einer Lesung der Autorin und mir hatte der Krimi bzw. das was daraus gelesen wurde, ganz gut gefallen. Trotzdem zögerte ich etwas beim Kauf, habe es dann aber doch getan.

Menschen, die nicht miteinander verbunden sind, werden auf grausame Art ermordet. Cromwell ermittelt in diesen Fällen, versucht ein Motiv, einen Täter und eine Verbindung zu finden und muss sich dabei seinen ganz eigenen Dämonen stellen.

Der Fall war interessant, der Ansatz auch, aber leider hat das Buch zu viel auf einmal gewollt. Ich habe mich aufgrund des Titels etwas mehr auf einen cozy crime gefreut, wurde jedoch von einigen Thriller Elementen in eine andere Richtung gelenkt.

Obwohl ich damit leben konnte und mich auch schnell an diese Aspekte gewöhnt hatte, überschattet einfach das Privatleben des Ermittlers den Fall. Seine Frau, sein ehemaliger Partner, sein Alkoholproblem, die Neue im Team – es waren einfach zu viele hard-boiled und andere Elemente die hier zusammengesetzt wurden. Dabei wurde kein Strang wirklich richtig verfolgt und entwickelt. Alles wurde angesprochen und etwas weitergeführt und dann kam schon der nächste Punkt – frei nach dem Motto: Uff geschafft, Haken dran.

Aufgrund der Kürze des Buches fehlte die Kapazität alle Punkte adäquat zu behandeln – da hätte die Autorin gerne auf etwas verzichten können.

Außerdem habe ich mir irgendwie mehr Tee versprochen, mehr Informationen die mir nicht bekannt waren, eine größere Rolle oder Bedeutung. Und auch wenn ich ein Freund kurzer Kapitel bin, hat es mich hier gestört, dass einige gerade mal ein paar Seiten hatten.

Ich finde das Buch hat unheimlich Potential und wenn die privaten Probleme des Ermittlers vielleicht auf unterschiedliche Bände aufgeteilt worden wären, hätte es mich hier nicht so überwältigt und den Fokus vom Fall entfernt.

Fazit:

Ein guter Ansatz, leider aber zu viele unterschiedliche Aspekte angeschnitten, die den eigentlichen Fall überschattet haben.

In English:

This crime story is set in England. As I was preparing for a cozy crime due to the title, which teased tea as a central topic, I was a little disappointed. I got used to the thriller elements (only a few) quite quickly and was fine with them, but the continuously dominating problems of the main protagonist, his dead wife, his former partner, the newbie in the team, his alcohol problem were just to many at once. The book was rather to short for all of them, so most were only touched upon and lacked development before moving on to the next one.

I also expected more on the topic of tea – more information that I wasn’t aware of, a more important role or meaning. Something really.

The premise itself was a good one and if the problems of the investigator would have been either reduced or spread over several novels it would not have overshadowed the actual criminal case which was quite interesting.

Rating:

rating 2

Corina Bomann – Die Samuraiprinzessin: Der Spiegel der Göttin

This book is not published in English yet. I have no idea if it ever will be, but I will keep an eye and ear open and let you know. Look further down for a short review in English.

die samurai prinzessin 1

Hardcover
Verlag: Bastei Lübbe (Baumhaus)
veröffentlicht 2013
Seiten: 336

Book (Deutsch)

Klappentext:

Tomoe wird sich rächen! Seit ihre Familie heimtückisch ermordet wurde, lebt die 15-Jährige in einem abgelegenen Kloster, wo die Mönche sie die Kampfkunst der Samurai lehren. Doch längst ist die mutige Kämpferin von den Göttern für Größeres auserwählt worden. Sie soll dafür sorgen, dass die drei Throninsignien nicht in falsche Hände geraten. Auf der Suche nach dem Spiegel der Sonnengöttin Amaterasu gerät Tomoe in die Machtkämpfe zwischen zwei verfeindeten Familien. Dabei lernt sie den Fürsten Yoshinaka kennen, der schon bald mehr ist als ein Verbündeter. (Amazon)

In Kürze:

+ historischer Jugendroman
+ erste Teil einer Reihe
– leider zu langatmig, langsam mit einer sehr eigenen Hauptfigur, mit der ich mich leider nicht anfreunden konnte

Meinung:

Dieser historische Roman von Corina Bomann ist mein erstes Buch der Autorin. Tomoe wird von ihrer Mutter in den Wald geschickt um Holz zu suchen. Dort trifft sie auf ein unheimliches Wesen, dass ihr eine große Zukunft vorhersagt. Sie soll die drei Throninsignien finden und damit dem wahren Kaiser zur Macht verhelfen.

Tomoe kehr aus dem Wald zurück und findet ihre tote Familie. Tomoe macht sich auf ins nächste Dorf mit dem Willen ihre Familie zu rächen. Auf dem Weg wird so von Mönchen gefunden, die sie mit in ihr Kloster nehmen. Dort lernt sie die Kunst des Kämpfens und beginnt die ihr bestimmte Aufgabe: die Suche nach den Throninsignien.

Die Grundidee des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist angelehnt an historische Figuren und findet in einer Zeit und einem Land statt, von dem ich nicht viel weiß. Das allein war schon Ansporn genug das Buch einfach mal in die Hand zu nehmen. Schließlich ist es ja nicht schlimm nebenbei etwas zu lernen. Allerdings bin ich in die Geschichte leider nicht gut reingekommen. Die Handlung an sich war streckenweise sehr langsam und schleppend, was an sich nicht so störend war. Manchmal ist etwas Ruhe ja genau das Richtige. Doch trotzdem bin ich nicht richtig in Schwung gekommen und die Geschichte leider auch nicht.

Die Mythologie war durchaus interessant, aber Bomann hat so viele Ideen und Konzepte integriert, dass es manchmal zu viel war. Ich hatte Probleme mich in die Welt hineinzuversetzen, einige Sachen waren nur angerissen, andere wurden zu sehr ausgebreitet. Auch bin ich mit der Protagonistin nicht gut klargekommen. Sie war mir einfach nicht sympathisch.

Die Idee an sich ist sehr interessant, aber leider kam ich persönlich mit der Umsetzung einfach nicht zu recht. Zu einem anderen Zeitpunkt wäre es vielleicht das richtige gewesen.

Fazit:

Ein historischer Roman mit teilweise schleppender Handlung und mit dem ich leider nicht war geworden bin.

In English:

The Samurai Princess is a historical novel written by a German author. Tomoe is send into the forest to find fire wood by her mother. There she meets a mysterious being that proclaims that she will is destined for greatness (something along those lines). When she returns from the woods, she discovers her dead family. As she makes her way to the next village, Tomoe is found by priests after her family was killed and is brought to their monastery. There she learns to fight and waits patiently to exact her revenge for her parents deaths. However, the gods have chosen her to find the three insignia of the emperor. While Tomoe searches for the first regalia – the mirror of the sun goddess Amaterasu – she is caught between two warring families…

The book was sadly disappointing. Although I really looked forward to reading and I the premise of the story was promising, it was not an easy read. I had to force myself through some of the pages: it was slow, there was a lot of waiting and almost no action. The author wanted to incorporate many myths, ideas and historical facts that it just got very convoluted, which made the reading even slower. I also couldn’t really relate to or sympathize with the character. Though I had that problem in other books as well the world creation or the narrative drew me in. Here all failed to do just that. Maybe at another time, I would have enjoyed it more. Who knows.

Ratings:

rating 2

Junica Jungehülsing – Ein Jahr in Australien: Reise in den Alltag

This book has only appeared in German and is part of a book series that is somewhat of an experience report – people move from Germany into other parts of the world and describe their experience, „adventures“, and cultural quirks. In this book the author describes her life in Australia (over the time span of a year).

Ein Jahr in Australien

Hardcover
Verlag: Herder Spektrum
veröffentlicht 2007
Seiten: 190

Book on Amazon

Klappentext:

Von diesem Moment hatte ich geträumt, seit Monaten, wahrscheinlich seit Jahre. Ich griff mein Brett, zog die Tür hinter mir zu, steckte den Schlüssel in den Klettverschluss und lief die Treppen runter. Dann ging ich barfuß mit dem Board die Straße entlang zum Strand. Ganz normal. Wie alle anderen Menschen in Bondi Beach auch.

In Kürze:

+ ein weiterer Teil der “Ein Jahr in…” Reihe, die uns diesmal Australien näher bringen soll
+ Erfahrungsbericht einer deutschen Journalistin, die nach Bondi Beach zieht
– man erfährt leider nicht viel über Australien
– die Autorin erzählt einem ständig, wie toll sie doch ist, wie sehr sie schon Australierin ist und wie die Touristen nerven

Meinung:

Mit dem ersten Band der “Ein Jahr in Reihe…” (Ein Jahr in London von Anna Regeniter) habe ich einen Volltreffer gelandet und habe mir dann gleich den nächsten Band aus der Bibliothek geholt. Diesmal wollte ich nach Australien und habe mich schon gefreut viel über das Land zu lesen. Auch wenn ich jetzt sicher einiges über die Eigenschaften der Australier weiß, bin ich doch etwas enttäuscht von diesem Buch. Ich habe mehr erwartet. Das lag sicherlich auch am irreführenden Titel.

Leider haben wir relative wenig über Australien erfahren. Ich wäre vielleicht auch nicht mit solchen Erwartungen ans Buch gegangen, wenn der Titel etwas eingegrenzter gewesen wären. Ein Jahr in Sydney wäre etwas präziser gewesen. Allerdings habe wir auch nicht viel über Sydney erfahren, denn wir sind mit der Autorin zumeist in Bondi Beach gewesen und sind zwischen ihrem Apartment und dem Strand hin und her gewechselt.

Es gab auch Ausflüge nach Sydney und in den Australischen Busch, aber das war in wenigen Seiten abgehandelt. Viel lieber beschäftigte sich die Autorin damit, wie toll und cool sie denn jetzt ist, wie sehr sie doch schon Australierin ist (und so fast gar nicht mehr Deutsche – was ja eh alles ganz furchtbar ist) und wie nervig und schrecklich alle anderen, vor allem alle die nicht in Bondi wohnten, sind.

Leider erhält man keine Geheimtipps über Sydney oder irgendwelche anderen Gegenden von Australien: weder Perth oder Melbourne, noch das Great Barrier Reef oder Tasmanien. Man bleibt in Bondi stecken und läuft zwischen Meer und Bar hin und her. Schade eigentlich.

Fazit:

Ein enttäuschendes Buch in dem wir herzlich wenig über Australien erfahren.

Rating:

rating 2

 

Ekaterina Sedia – Die Geheime Geschichte von Moskau

The book was originally written in English by Ekaterina Sedia and published under the original title The Secret History of Moscow. For a short English review see below.

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Hardcover
Verlag: Klett-Cotta
veröffentlicht 2009
Seiten: 327

Book on Amazon (Deutsch/English)

Klappentext/Blurb:

Am hellichten Tag verwandeln sich Menschen auf den Moskauer Straßen in Vögel und verschwinden. Kaum einer bemerkt es. Galina, die auf der Suche nach ihrer Schwester ist, macht eine bestürzende Entdeckung: Tief in den Tunneln der Moskauer U-Bahn findet sie den Zugang zu einer magischen Landschaft, einer Welt geheimnisvoller Mythen. Ein Reich mächtiger Gestalten der Vergangenheit liegt hier im Kampf mit einer skrupellosen Mafiabande der Gegenwart.

Every city contains secret places. Moscow in the tumultuous 1990s is no different, its citizens seeking safety in a world below the streets — a dark, cavernous world of magic, weeping trees, and albino jackdaws, where exiled pagan deities and faery-tale creatures whisper strange tales to those who would listen. Galina is a young woman caught, like her contemporaries, in the seeming lawlessness of the new Russia.

In the midst of this chaos, her sister Maria turns into a jackdaw and flies away — prompting Galina to join Yakov, a policeman investigating a rash of recent disappearances. Their search will take them to the underground realm of hidden truths and archetypes, to find themselves caught between reality and myth, past and present, honor and betrayal … the secret history of Moscow.

In Kürze:

+ Geschichte gefüllt mit russischen Märchen und Mythologien
+ gute Grundidee
– Längen und Schwächen in der Handlung
– zu viele Erzählstränge, die nicht zur Haupthandlung beitragen
– zu viel politische Reflektion für einen Fantasyroman

Meinung:

Ich bin über dieses Buch in der Bibliothek gestolpert und da ich bis jetzt noch keinen Fantasyroman einer russischen Autorin (oder eines russischen Autors) gelesen habe, war ich fasziniert und habe gleich zugegriffen.

Es war mal ein anderes Buch und ich habe ganz große Probleme mit dieser Rezension. Ich persönlich bin mit der Geschichte leider gar nicht klar gekommen. Obwohl der Ansatz und die Idee wirklich wunderbar und vielversprechend sind.

Galina, die schon immer anders war und die von ihrer eigenen Familie für verrückt gehalten wird, erlebt wie ihre Schwester sich in einen Vogel verwandelt kurz nachdem sie ihr Kind zur Welt gebracht hat. Gleichzeitig erlebt der Polizist Jakov etwas ähnliches und traut seine Augen nicht. Er geht einfach seiner Arbeit nach und nimmt vermissten Anzeigen auf, deren Zahl immer mehr steigt und trifft dabei auch auf Galina. Nach anfänglichem Zögern machen sich die beiden zusammen mit dem Obdachlosen Fjodor zusammen auf die Suche nach den Vögeln und finden unterhalb der Moskauer U-Bahn eine ganz andere Welt. Eine Welt voller mythischer Wesen mit denen sie sich auf den Weg machen beide Welten zu retten.

An sich hört sich die Idee sehr spannend an, kann mich aber leider nicht ganz überzeugen. Die Geschichte, so schön sie auch geschrieben sein mag, hat erhebliche Schwächen und Längen. Die Handlung zieht sich und ich war ab und zu drauf und dran einige Seiten zu überschlagen.

Auf der Suche nach der Wahrheit treffen die drei auf viele Figuren und Charaktere, die alle eine eigene Geschichte haben und diese auch erzählen, ob nun für die Handlung förderlich oder nicht. Der ständige Wechsel zwischen den Erzählsträngen und den Geschichten der einzelnen Figuren hat mich genervt. Auch kam ich mit den vielen Charakteren und mythischen Figuren nicht zurecht. Zum einen weil es einfach zu viele sind, zum anderen weil ich aus eigener Unwissenheit leider nicht sehr vertraut bin mit russische Mythologie und mich deswegen oft verloren gefühlt habe.

Weiterhin nutzten die meisten Figuren ihre Stimme und Erzählungen um sich kritisch gegenüber dem Staat und dessen Verfall zu äußern. An sich nicht falsch und schlecht, aber nicht das was ich bei einem Fantasyroman erwarte und es ist auch bei der häufigen Wiederholung ermüdend.

Im Großen und Ganzen bin ich nicht gut mit der Geschichte klargekommen, weil mir die Handlung gefehlt hat und ich mich mit der nicht anfreunden konnte, was primär ein kulturelles Problem sein kann und nicht an der Qualität der Geschichte liegt. Russische Märchen sind ja ebenfalls anders als unsere Grimmschen.

Fazit:

Eine gute Idee, die leider nicht gut umgesetzt wurde und einige Längen und Schwächen aufweist. Für diesen Roman bin ich nicht vertraut genug mit russischer Mythologie und Kultur.

In English:

The idea of a Russian fantasy book intrigued me when I first discovered this book in the library. Sadly I had many difficulties getting into the story. I do believe this is due to cultural difference since I am not familiar with Russian folk tales and mythology. I felt lost among all the foreign characters and the many narrative strands dealing not only with the mythical figures but many other „normal“ characters that I often lost track of the main narrative. It was just to many things at once that left me confused and at times frustrated. Maybe it would be a different read if I was more familiar with Russian mythology and story telling. I do not regret reading the book, far from it, but it was hard to get through.

Rating:

rating 2